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Durchführung von standesamtlichen Eheschließungen in Zeiten der Corona-Pandemie

Durchführung von standesamtlichen Eheschließungen in Zeiten der Corona-Pandemie

Standesamtliche Eheschließungen sind unter Beachtung der Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW und der bundeseinheitlichen Notbremse des Infektionsschutzgesetzes grundsätzlich möglich.

Aufgrund des aktuell hohen Inzidenzwerte im Kreis Paderborn ist die Teilnehmerzahl der im Trauzimmer anwesenden Gäste entsprechend begrenzt.

Zurzeit dürfen Brautpaare nur in Begleitung der eigenen Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres an den Trauungen teilnehmen. Ausgenommen ist hier lediglich ein notwendiger Dolmetscher.

Ausnahmeregelungen sind nicht möglich. Bereits erfolgte Impfungen und negative Ergebnisse eines Schnell- oder Selbsttests begründen keine Ausnahme von den Regelungen zur Anzahl der Personen.

Personen mit grippeähnlichen Symptomen oder, die Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten oder selbst positiv auf COVID-19 getestet worden sind, dürfen der standesamtlichen Trauung nicht beiwohnen.

Im Trauzimmer gilt für alle Personen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Der Mund-Nasen-Schutz kann ausschließlich vom Brautpaar nach Erreichen des Sitzplatzes abgenommen werden. Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind von der bestehenden Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen.

Zusammenkünfte vor dem Ort der Trauung sind mit Blick auf das Infektionsschutzgesetz untersagt.

Diese Regelungen gelten vorbehaltlich etwaiger Änderungen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW und des Infektionsschutzgesetzes.

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