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Holting

Holting

Im Jahre 1411 fand vor der Burg (erste Steinkirche im Unterdorf) in Etteln eine wichtige Versammlung statt, auf der die Rechte am Wald verbindlich für alle Betroffenen festgelegt werden sollten. Diese Versammlung nennt sich Holting, zu dem die Grundherren je nach Besitzanteilen "Schernen" oder Geschworene entsandten. Der oberste Holzgraf war der Prior von Böddeken, er hatte vier Geschworene, der Domdechant drei, das Domkapitel und die Äbtissin von Geseke hatten 2 Geschworene. Andere waren mit einem Geschworenen vertreten. Hinzu kamen alle nutzungsberechtigten Bauern. Es wurden nun im einzelnen die Rechte festgelegt und beschlossen, den Holting zweimal jährlich zu wiederholen. Hierzu sollte jeder Berechtigte erscheinen, wenn er nicht ausgeschlossen werden wollte.
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