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Fundstücke am Wegesrand

Fundstücke am Wegesrand

Nach mündlicher Überlieferung fanden um 1860 zwei Alfener Bauern - Meinolf Röhren-Meilschen und Fleigen-Goers - beim Holzfahren mit ihren Knechten aus den Waldungen hinter dem Kloster Böddeken eine bemalte Holzfigur des hl. Meinolphus. Sie verluden sie auf ihren Holzwagen und stellten sie in Alfen in der alten Kapelle auf - heute steht sie in der neuen Kirche St. Walburga. Einige Wochen später waren die beiden Bauern wieder in der Gegend des Klosters. Diesmal fanden sie eine Madonna, die im Straßengraben lag. Sie wurde ebenfalls verladen und steht heute im rechten Seitenschiff der neuen Kirche.

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